Mein Nr. 1 Tipp beim Journaling

Wenn ich dir nur einen einzigen Tipp mitgeben soll, wenn du mit dem Journaling beginnst, dann lautet dieser:

Kauf dir ein günstiges Notizbuch.

Mir ist klar – „günstig“ bedeutet natürlich für jeden etwas Anderes. Aber beachte, dass ich nicht gesagt habe, „kauf dir ein billiges Notizbuch“. (Was aber natürlich auch okay ist, wenn es zwar billig ist, dir aber gut gefällt!)

Denn das ist die Hauptsache – dass es dir gefällt. Wenn du also ein billiges Notizbuch kaufst, das du aber gar nicht magst und das du demzufolge nie in die Hand nimmst, war es eben auch nicht „günstig“.

Und du solltest natürlich gut darin schreiben können. Mein persönlicher Albtraum ist zum Beispiel Papier, das Füllertinte einfach aufsaugt, so dass die Schrift so faserig wird. Wenn du natürlich am liebsten mit Bleistift schreibst, ist wahrscheinlich beschichtetes glattes Papier auch nicht so das Wahre. Deswegen: Es muss auch dazu passen, womit du am liebsten schreibst – und zu deiner Schreibgeschwindigkeit. Denn wenn du quasi schneller schreibst als der Stift hinterherkommt, ist das auch total nervig 😄

Kurzum, es sollte dir also gefallen, aber nicht so schick sein, dass du Angst hast, es zu benutzen. Mir hilft dabei, gleich zu Beginn ein paar Aufkleber darauf zu pappen. Das nimmt zuverlässig die Angst davor, es mit der unordentlichen Handschrift zu „entweihen“ 😅

Ich habe übrigens noch einen Stapel angefangener Leuchturm-Notizbücher (alle punktkariert) aus meiner Bullet Journal-Phase hier liegen, die ich nach und nach für verschiedene Dinge aufbrauche. Fürs Journaling dagegen schwöre ich seit Jahren auf linierte A5-Notizbücher von Muji. Die kosten etwa sechs Euro, das Papier ist schön glatt, man kann mit Füller super darauf schreiben, und das Buch liegt schön flach auf. Es ist weder Schnickschnack drauf noch drin, so dass ich mich mit Stickern, Washi-Tape und bunter Tinte austoben kann 🖍🖌🎨

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